Wie hoch steigt die Bitcoin-Dominanz vor der Altcoin-Season?
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Wie hoch steigt die Bitcoin-Dominanz vor der Altcoin-Season?

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Simeon Koch

Die wichtigsten Erkenntnisse des Artikels auf einen Blick:

Die Bitcoin-Dominanz muss in der Regel ein Zyklus-Top erreichen, bevor eine Altcoin-Season startet. In früheren Marktzyklen lag dieses Top bei etwa 70 Prozent. Aktuell befindet sich die Dominanz bei rund 66 Prozent und zeigt weiter Aufwärtstendenz. Technische Indikatoren wie der stark überkaufte RSI und der globale Liquiditätsindex deuten jedoch darauf hin, dass ein baldiges Hoch erreicht sein könnte. Sobald dieses Top gebildet ist und die Dominanz nachhaltig fällt, beginnt typischerweise die Rotation des Kapitals in Altcoins – der Startschuss für die Altcoin-Season.

Nachrichten aus Nahost treffen Kryptomarkt hart

Am Wochenende haben die USA mehrere Atomanlagen im Iran bombardiert. US-Präsident Donald Trump sprach im Nachhinein von einer erfolgreichen Mission und der „vollständigen und totalen Zerstörung“ iranischer Entwicklungszentren für eine mögliche Atombombe. Auf Trumps Angebot zeitnaher Friedensgespräche antwortete die iranische Regierung empört, warf den Vereinigten Staaten vor, mehrere rote Linien übertreten zu haben und kündigte an, dass von nun an jeder US-Stützpunkt im Nahen Osten potenzielles Ziel weiterer Angriffe sei. Außerdem erwägt der Iran nun konkrete Schritte, um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu kappen – ein möglicherweise verheerender Schlag für die westlichen Industrienationen.


Die BTC-Dominanz gibt an, wie hoch der Marktanteil des Bitcoin am Kryptomarkt ist. Fällt sie nachhaltig, kommt eine Altcoin-Season – steigt sie, herrscht Altcoin-Bärenmarkt.
Dem Finanzmarkt jagte die Eskalation im Iran einen gehörigen Schrecken ein. Wie in Krisenzeiten üblich, verkaufen Anleger volatile Assets wie etwa Aktien, während die Nachfrage nach defensiven Werten wie Gold oder Rohöl steigt. Im Kryptomarkt, der wegen geringer Liquidität am Wochenende von den Nachrichten aus Nahost besonders hart getroffen wurde, bedeutet das: Kapital rotiert aus schwankungsanfälligen Altcoins in den relativ stabilen Bitcoin. Deshalb stieg die Bitcoin-Dominanz gestern auf ein neues Zyklushoch. Nichts scheint die BTC-Stärke in diesem Zyklus brechen zu können – das steht einer Altcoin-Season seit Monaten im Weg. Wie hoch kann der BTC-Marktanteil jetzt steigen? Wie lange bluten Altcoins noch aus? Und wird die Bitcoin-Dominanz je wieder fallen?

Was ist die Bitcoin-Dominanz? Warum ist sie wichtig?

Die Bitcoin-Dominanz beschreibt den prozentualen Anteil von Bitcoin an der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. Sie wird berechnet, indem die Marktkapitalisierung von Bitcoin durch die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarkts geteilt wird. Eine hohe Dominanz bedeutet, dass Bitcoin den Markt stark dominiert, während eine niedrige Dominanz auf wachsende Bedeutung anderer Kryptowährungen (Altcoins) hinweist. Die Bitcoin-Dominanz dient vielen Anlegern als Indikator für Markttrends: Steigt sie, fließt Kapital meist aus Altcoins zurück in Bitcoin; sinkt sie, gewinnt der Altcoin-Markt an Stärke und Anleger zeigen mehr Risikobereitschaft.

Seit Monaten korreliert der Bitcoin-Preis eng mit der globalen Geldmenge M2. Das hat auch Auswirkungen auf die Bitcoin-Dominanz.
In Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit oder bei Marktkorrekturen steigt oft die Dominanz, da Investoren sich auf vermeintlich sichere Assets wie Bitcoin konzentrieren. In bullischen Marktphasen hingegen fällt sie häufig, weil Investoren verstärkt auf spekulativere Altcoins setzen, um höhere Renditen zu erzielen. Trader und Analysten nutzen die Bitcoin-Dominanz daher, um Marktzyklen zu erkennen und Investmentstrategien zu planen, insbesondere beim Wechsel zwischen Bitcoin-zentrierten Phasen und sogenannten Altcoin-Seasons.

Was verrät die Bitcoin-Dominanz über die Altcoin-Season?

Die Bitcoin-Dominanz zeigt, wie viel Anteil Bitcoin am gesamten Kryptomarkt hat. Wenn die Dominanz hoch ist, bedeutet das, dass die meisten Investoren ihr Geld in Bitcoin halten. Sinkt die Dominanz, heißt das, dass mehr Geld in andere Kryptowährungen – sogenannte Altcoins – fließt. Dieser Wechsel passiert oft in Wellen. Eine sinkende Bitcoin-Dominanz ist ein Hinweis darauf, dass Altcoins beliebter werden und stärker steigen. Wenn viele Altcoins gleichzeitig im Preis deutlich zulegen, spricht man von einer Altcoin-Season.


Auch Altcoins korrelieren in ihrer Performance mit globaler Liquidität – hier verdeutlicht durch den globalen Liquiditätsindex.
In einer Altcoin-Season gewinnen kleinere Kryptowährungen gegenüber Bitcoin an Stärke. Das passiert oft, nachdem Bitcoin stark gestiegen ist und sich der Markt beruhigt. Anleger suchen dann nach höheren Gewinnen bei Altcoins. Dadurch fließt Kapital aus Bitcoin in Altcoins, was die Bitcoin-Dominanz weiter sinken lässt. Eine hohe Bitcoin-Dominanz bei gleichzeitig hohem BTC-Preis deutet darauf hin, dass der Krypto-Zyklus schon weit fortgeschritten ist. Für gewöhnlich fließt das Kapital aus dem Bitcoin erst in der letzten Phase eines Bullenmarktes in kleinere Kryptowährungen – nämlich dann, wenn der breite Markt wegen starker Bitcoin-Preisentwicklung sehr bullisch und risikofreudig ist.


Diese Risikofreude äußert sich in der Suche nach volatileren Assets, von denen sich viele Anleger noch höhere Renditen erhoffen. Dieser Trendwechsel erfolgt in der Regel sehr schnell und dauerte in den letzten Bullenmärkten nur wenige Monate. Prinzipiell ist eine hohe Bitcoin-Dominanz also sehr gut und gesund für den Kryptomarkt: Der Bitcoin performt in der Regel bis in die Spätphase des Bullruns besser als der breite Altcoin-Sektor und zieht mit seiner schieren Größe viel Kapital in die Blockchain-Branche. Wiederholt sich das Muster der letzten Zyklen, ziehen die Altcoins zum Schluss umso kräftiger nach und sorgen für den letzten großen Knalleffekt, bevor ein neuer Bärenmarkt beginnt.

Wie hoch steigt die Bitcoin-Dominanz vor der Altcoin-Season?

Wer bisher aufmerksam mitgelesen hat, wird eine Sache verstehen: Auf starke Altcoin-Performance zu pokern ist sehr riskant. Nicht nur, weil kleine Kryptowährungen hochvolatil und unreguliert sind. Eine Altcoin-Season ist in der Regel der krönende Abschluss des Krypto-Bullenmarktes. Sie ermöglicht die höchsten Gewinne im Zyklus in kürzester Zeit, aber birgt auch immense Risiken. Wer alles auf diese letzte Phase des Bullruns setzt, läuft akute Gefahr, alles zu verlieren. In einer Altcoin-Season ist es weitaus schwerer, stufenweise und geregelt Gewinne zu realisieren als etwa während der vergleichsweise langsamen Bitcoin-Anstiege davor. Wer auf die Altcoin-Season und den starken Fall der Bitcoin-Dominanz wartet, tanzt am Abgrund des Bärenmarkts.

Stellt man den Liquiditätsindex auf den Kopf, so ergibt sich mit Verzögerung von zwölf Monaten eine enge Korrelation mit der BTC-Dominanz. Zyklustop wieder bei rund 70 Prozent?
Die besten Partys erreichen ihren Höhepunkt kurz vor der Sperrstunde. Wer es vermeiden will, unsanft vom Türsteher auf die Straße gesetzt zu werden, sollte gehen, solang die Musik noch spielt – dann, wenn es am schönsten ist. Das gilt auch für die Altcoin-Season. Um den richtigen Zeitpunkt für Einstiege und den finalen Absprung zu finden, muss man die Entwicklung der Bitcoin-Dominanz verstehen und einzuschätzen lernen. Sie ist der wahrscheinlich eindeutigste Indikator für die Altcoin-Season, den der Kryptomarkt zu bieten hat. Aktuell befindet sich die Bitcoin-Dominanz in einem starken Aufwärtstrend und zeigt kaum Schwäche. Am Wochenende erreichte sie zum ersten Mal seit 2021 die Marke von 66 Prozent Marktanteil für BTC. Wie lange steigt sie noch?

Da die Bitcoin-Dominanz kein unmittelbar gehandelter Börsenwert ist, sieht ihr Chart ungewöhnlich aus – und ist deshalb schwierig zu analysieren. Um Vorhersagen über ihre künftige Entwicklung zu treffen, kann man sich aber mit zusätzlichen Indikatoren abhelfen. Etwa mit der globalen Liquidität: Die letzten Krypto-Bullenmärkte haben gezeigt, dass Bitcoin und vor allem Altcoins in ihrem Wachstum stark von der Entwicklung der weltweiten Geldmenge abhängig sind. Steigt die Liquidität im Umlauf (etwa durch lockere Geldpolitik der Vereinigten Staaten oder niedrige Leitzinsen), so profitierten Bitcoin und kleinere Kryptowährungen nachhaltig. Ein beeindruckendes Beispiel für diesen Zusammenhang ist die enge Korrelation zwischen Bitcoin und der globalen Geldmenge M2, die sich seit Monaten nahezu perfekt ausspielt.

Der RSI der BTC-Dominanz ist so überkauft wie nie zuvor in der Kryptogeschichte. Der MACD könnte bald ein bärisches Cross formen.
Altcoins folgen einer ähnlichen Gesetzmäßigkeit: Als die radikal gelockerte Geldpolitik während der Corona-Pandemie zu einem drastischen Anstieg der globalen Geldmenge führte, explodierten kleine Kryptos regelrecht. Seitdem die Fed ihre Geldpolitik wieder strafft, stecken Ethereum und Co. im Bärenmarkt. Fallende Liquidität lässt Altcoins ausbluten und den Marktanteil des Bitcoin dadurch steigen. Eine verblüffende Korrelation zeigt sich in diesem Zusammenhang mit der BTC-Dominanz: Invertiert man den globalen Liquiditätsindex, der die US-Notenbank Federal Reserve sowie die EZB und Chinas Zentralbank umfasst, ergibt sich – zeitlich versetzt – eine enge Korrelation mit der Bitcoin-Dominanz.

Da der Liquiditätsindex invertiert, also umgekehrt ist, zeigt ein steigender Kurs hier eine fallende verfügbare Geldmenge an. Und weil frische Liquidität von Zentralbanken in der Regel sechs bis zwölf Monate braucht, um in der breiten Wirtschaft spürbar zu werden, wurde der Index ein Jahr nach vorne verschoben. Sollte die Bitcoin-Dominanz diesem Indikator weiter folgen, so könnte sie ihr Top bei rund 70 Prozent erreichen – also exakt auf dem Level, wo 2020 die bisher letzte Altcoin-Season begonnen hat. Auch einige technische Indikatoren weisen auf eine baldige Top-Bildung bei der Bitcoin-Dominanz hin. Der Relative-Stärke-Index (RSI) etwa steht so hoch wie nie zuvor – ein Zeichen für deutliche Überhitzung des Kurses.

Was ist der Altcoin Season Index?

Der Altcoin-Season-Index ist ein einfaches Hilfsmittel, das zeigt, ob gerade viele andere Kryptowährungen besser abschneiden als Bitcoin. Dabei werden Altcoins wie Ethereum, Solana oder XRP mit Bitcoin verglichen. Wenn zumindest 75 Prozent der wichtigsten Altcoins in den letzten 90 Tagen stärker gestiegen sind als Bitcoin, spricht man von einer Altcoin-Season. Dann erreicht der Index den roten Bereich und indiziert Überhitzung im Altcoin-Sektor. Das bedeutet, dass Anleger vermehrt ihr Geld in kleinere, riskantere Coins stecken – in der Hoffnung auf größere Gewinne. Gleichzeitig steigt dadurch die Gefahr für stärkere Korrekturen und höhere Volatilität.

Aktuell ist Bitcoin-Season. Wiederholen sich die Muster der Vergangenheit, ist die nächste Altcoin-Rallye nicht mehr fern.


Performen hingegen weniger als 25 Prozent der wichtigen Altcoins über 90 Tage schwächer als Bitcoin, zeigt der Index eine Bitcoin-Season an. In diesen Fällen – wie aktuell – ist der Markt eher defensiv und risikoavers. Bitcoin saugt dann deutlich mehr Geld von Anlegern auf als die Altcoins. Im Unterschied zur reinen Bitcoin-Dominanz, die nur den Marktanteil von Bitcoin zeigt, misst der Altcoin-Index direkt die Kursentwicklung vieler Coins im Vergleich zu Bitcoin. Beide Indikatoren ergänzen sich: Während ein Rückgang der Bitcoin-Dominanz oft auf eine bevorstehende Altcoin-Season hindeutet, bestätigt der Altcoin-Season-Index, ob dieser Trend tatsächlich schon eingesetzt hat.

Wann kommt die Altcoin-Season?

Mit Blick auf die letzten Zyklen lässt sich diese Frage eindeutig beantworten: Die Altcoin-Season kommt, wenn die Bitcoin-Dominanz über mehrere Wochen oder sogar Monate kontinuierlich fällt. In diesem Zeitraum verzeichnen Altcoins deutlich stärkere Kursgewinne als Bitcoin. Die Explosivität dieser Bewegungen wird dadurch befeuert, dass die meisten kleinen Kryptowährungen in ihrer Bewertung deutlich leichter sind als Bitcoin. Während BTC eine Marktkapitalisierung von mehr als zwei Billionen US-Dollar besitzt, steht der größte Altcoin Ethereum derzeit deutlich unter 300 Milliarden. Viele Altcoins bringen nur wenige Millionen auf die Börsenwaage, wodurch ihre Kurse deutlich stärker auf frische Liquidität reagieren als Bitcoin.

Die Profitchancen in einer Altcoin-Season sind enorm. Maximale Rendite bedeutet aber maximales Risiko. Nicht alle Altcoins vervielfachen ihren Wert. Viele gehen vorher unter.
Zu beachten ist allerdings, dass eine fallende Bitcoin-Dominanz nicht unmittelbar bedeutet, dass Altcoins stark ansteigen. Sowohl BTC-Dominanz als auch der Altcoin-Season-Index zeigen das Verhältnis der Altcoin-Performance zu Bitcoin. Das heißt, dass die Bitcoin-Dominanz auch fallen kann, wenn BTC etwa stärker korrigiert als die meisten Altcoins. Fällt die BTC-Dominanz allerdings über mehrere Wochen oder Monate, so geschah dies in vorherigen Zyklen stets, während Bitcoin ebenfalls anstieg und seine finale Bullrun-Rallye bestritt. In dieser Phase stiegen Altcoins deutlich besser an und machten in den meisten Fällen alle Verluste wett, die sie vorher bei steigender BTC-Dominanz über Monate verbucht hatten.

Wer zum richtigen Zeitpunkt einsteigt, kann in der Altcoin-Season enorme Gewinne einfahren. Der Weg dorthin ist allerdings steinig. Wer zu früh einsteigt, riskiert massive Wertverluste, bevor eine mögliche Altcoin-Season beginnt, die außerdem keineswegs garantiert ist. Wer zu spät einsteigt und nahe dem Top kauft, stürzt mit in den Bärenmarkt. Investments im Altcoin-Sektor sind nichts für schwache Nerven und stets ein Tanz auf der Rasierklinge des nächsten großes Crashs. Unerfahrene Anleger sollten vorsichtig agieren und keine Summen investieren, die man im Falle eines Totalverlusts nicht verschmerzen kann. Bei kleinen Kryptowährungen ist vor allem Geduld gefragt. Bevor eine Altcoin-Season möglich wird, sind schmerzhafte Monate dauernder Abverkäufe vorprogrammiert. So wie im aktuellen Aufwärtstrend der Bitcoin-Dominanz.

Wichtige Fragen rund um die Bitcoin Dominanz kurz beantwortet:

Was bedeutet Bitcoin-Dominanz?

Die Bitcoin-Dominanz beschreibt den prozentualen Anteil von Bitcoin an der gesamten Marktkapitalisierung des Kryptomarktes. Sie zeigt also, wie groß der Marktanteil von Bitcoin im Vergleich zu allen anderen Kryptowährungen zusammen ist. Eine hohe Dominanz signalisiert, dass das meiste Kapital im Kryptomarkt in Bitcoin steckt, während eine niedrige Dominanz darauf hinweist, dass Altcoins stärker gefragt sind.

Wie hoch ist die Bitcoin-Dominanz?

Aktuell liegt die Bitcoin-Dominanz bei fast 66 Prozent – das ist der höchste Stand seit dem Jahr 2021. Dieser Wert zeigt, dass Bitcoin derzeit den Markt dominiert und viele Investoren in unsicheren Phasen lieber auf den vergleichsweise stabileren Bitcoin setzen als auf risikoreichere Altcoins. Wiederholen sich die Muster vergangener Zyklen, steht schon bald eine Korrektur der BTC-Dominanz an, die zu einer Altcoin-Season führen könnte.

Was ist der Bitcoin-Dominanz-Index?

Der Bitcoin-Dominanz-Index ist ein Kennwert, der angibt, wie viel Prozent des gesamten Kryptomarktes auf Bitcoin entfallen. Er wird berechnet, indem man die Marktkapitalisierung von Bitcoin durch die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung teilt. Der Index dient als wichtiger Marktindikator und hilft Tradern und Analysten dabei, Trends zu erkennen und Investmentstrategien zu planen – etwa, wann der Fokus von Bitcoin zu Altcoins wechselt.

Was hat die Bitcoin-Dominanz mit der Altcoin Season zu tun?

Die Bitcoin-Dominanz ist ein entscheidender Indikator für die sogenannte Altcoin-Season. Wenn die Dominanz fällt, zeigt das, dass Kapital aus Bitcoin abgezogen und in kleinere Kryptowährungen investiert wird. Sobald viele Altcoins gleichzeitig besser performen als Bitcoin, spricht man von einer Altcoin-Season. Diese Phase tritt häufig gegen Ende eines Bullenmarktes auf und geht mit hohen Gewinnen – aber auch hohen Risiken – einher.

Was ist die Bitcoin-Dominanz in einfachen Worten?

In einfachen Worten erklärt: Die Bitcoin-Dominanz zeigt, wie viel Aufmerksamkeit und Geld im Kryptomarkt gerade auf Bitcoin liegt. Wenn die Dominanz hoch ist, stecken die meisten Investoren ihr Geld in Bitcoin. Wenn sie fällt, fließt mehr Kapital in andere Kryptowährungen – das kann ein Zeichen dafür sein, dass Anleger risikofreudiger werden und auf höhere Gewinne durch Altcoins hoffen.

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