Goldman Sachs liefert starke Zahlen dank Aktienhandel
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Goldman Sachs liefert starke Zahlen dank Aktienhandel

Author

Esma Sakalli

Das Wichtigste in Kürze:

  • Goldman Sachs steigerte den Quartalsgewinn auf 4.6 Milliarden US-Dollar.
  • Morgan Stanley profitierte von einem deutlichen Plus im Investmentbanking.
  • Lebhafte M&A-Aktivitäten und starker Handel stützten die Ergebnisse beider Banken.

Starke Märkte treiben Gewinne der US-Großbanken

Ein dynamisches Schlussquartal hat den großen US-Investmentbanken spürbaren Rückenwind verliehen. Goldman Sachs und Morgan Stanley steigerten ihre Gewinne im vierten Quartal 2025 deutlich und bestätigten damit die robuste Verfassung der Kapitalmärkte. Goldman Sachs erzielte einen den Aktionären zurechenbaren Gewinn von 4.6 Milliarden US-Dollar, nach 3.9 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

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Der Gewinn je Aktie lag bei 14.01 US-Dollar. Morgan Stanley kam auf einen Überschuss von 4.4 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 2.68 US-Dollar je Aktie. Beide Institute profitierten von hoher Kundenaktivität und einer regen Nachfrage nach Finanztransaktionen.

Investmentbanking und Handel als zentrale Ertragssäulen

Im Mittelpunkt der Entwicklung stand das Investmentbanking. Bei Goldman Sachs stiegen die entsprechenden Erträge im Quartal um 25 Prozent auf 2.58 Milliarden US-Dollar. Treiber waren vor allem Fusionen und Übernahmen, die 2025 weltweit ein Volumen von über fünf Billionen US-Dollar erreichten. Niedrigere Zinsen, hohe Barbestände der Unternehmen und ein gelockertes regulatorisches Umfeld sorgten für eine volle Transaktionspipeline.

Chartanalyse sowie Handelsmöglichkeiten

Auch der Handel entwickelte sich stark. Der Aktienhandel bei Goldman erreichte mit 4.31 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert, während das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen um 12.5 Prozent auf 3.11 Milliarden US-Dollar zulegte. Morgan Stanley profitierte ebenfalls von lebhaftem M&A-Geschäft sowie von Börsengängen und Anleiheemissionen.

Vermögensverwaltung stärkt Stabilität für Anleger

Neben dem zyklischen Investmentbanking gewann die Vermögensverwaltung weiter an Bedeutung. Goldman Sachs erzielte hier Rekorderträge aus Verwaltungsgebühren und setzt gezielt auf stabilere Einnahmequellen. Im Gesamtjahr 2025 verdiente die Bank 17.18 Milliarden US-Dollar und erreichte eine Eigenkapitalrendite von 15.0 Prozent. Für Investoren signalisiert die Entwicklung solide Ertragskraft, eine hohe Marktstellung und gute Ausgangsbedingungen für das Jahr 2026.

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FAQ

Welche sind die fünf größten Banken in den USA?

Zu den fünf größten Banken zählen JPMorgan Chase, Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und Goldman Sachs. Die Einordnung basiert auf Bilanzsumme und Marktbedeutung im US-Finanzsystem.

Was genau macht Goldman Sachs?

Goldman Sachs ist eine globale Investmentbank. Sie berät Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen, begleitet Börsengänge, handelt mit Wertpapieren und verwaltet Vermögen für institutionelle und vermögende Kunden.

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Esma Sakalli

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