Wochenrückblick 10.10. – 14.10.
#Global Markets

Wochenrückblick 10.10. – 14.10.

Author

Emre Şentürk

Es ist Freitag und somit lassen wir eine weitere spannende Handelswoche hinter uns. Was so alles in der Welt der Finanzen passiert ist, schauen wir uns in unserem Wochenrückblick an.

Montag – Rezessionsangst

JPMorgan ist eine der größten Banken der Welt und der CEO dieser Bank, Jamie Dimon, prognostizierte am Montag, dass die nordamerikanische Wirtschaft nächstes Jahr in eine Rezession übergehen sollte. Laut Dimon soll diese Entwicklung nochmal weitere 20% an Wert der Aktienmärkte reduzieren.

Dienstag – Scheitern

Die ersten Versuche, die Corona-Impfung auch als Nasenspray zu entwickeln, scheiterten bereits im Frühstadium. Die Hersteller Oxford/AstraZeneca arbeiten weiterhin an der Entwicklung effizienterer Impfmittel gegen den Grippevirus. Abgeschrieben hat man das Nasenspray aber wegen des ersten Scheiterns nicht.

Mittwoch – Twitter

Aktuell können bei der Internetplattform Twitter Nutzer komplett entfernt werden. Diese interne Regelung schaut man sich derzeit an, so Twitter am Mittwoch in einer Mitteilung. Damit möchte man transparenter und fairer mit Inhalten umgehen, die nicht der Ideologie und Unternehmenskultur des Internet-Giganten entsprechen.

Donnerstag – Stärkere Partnerschaft

Gestern trafen sich der türkische Präsident Recep Erdoğan und der russische Präsident in Kasachstan und besprachen weitere Zusammenarbeit im Energiesektor. Dabei soll wohl die Pipeline, welche über die Türkei läuft, mehr Gas nach Europa pumpen, da diese sicherer ist als die Nord Stream Pipeline. Die Türkei ist eines der wenigen Länder, das starke diplomatische Beziehungen zu Russland aber gleichzeitig zur Ukraine pflegt, welche mit türkischer Militärtechnologie ausgestattet wird.

Freitag – Wieder vor Gericht

Flugzeughersteller Airbus und die katarische Regierung werden sich nicht einig. Der Streit um beschädigte A350-Maschinen geht in die nächste Runde. Katar klagte Airbus bezüglich Lackfehler an, die zu Sicherheitsproblemen durch Lichteinstrahlung führen könnten. Airbus gibt Fahrlässigkeit zu, beharrt aber darauf, dass die Jets sicher seien. Die Schadenssumme liegt im Bereich von $1.5 Milliarden.

Das war’s schon mit dem Rückblick. Ich hoffe, er hat Ihnen einen kleinen Überblick gegeben. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende!

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Emre Şentürk

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