Vanguard knickt ein: 11-Billionen-Dollar-Riese akzeptiert Bitcoin
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Vanguard knickt ein: 11-Billionen-Dollar-Riese akzeptiert Bitcoin

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Arcan Askin

Die wichtigsten Punkte

Vanguard öffnet seine Plattform ab 2. Dezember 2025 für Bitcoin- und Krypto-ETFs, nachdem der Vermögensverwalter jahrelang Kryptowährungen kritisiert hatte. Die Entscheidung gibt 50 Millionen Kunden mit elf Billionen Dollar verwalteten Vermögen Zugang zu regulierten Kryptoprodukten. Dies markiert eine historische Kehrtwende und könnte weitere große Vermögensverwalter zum Handeln bewegen.

Historische Kehrtwende: Vanguard öffnet sich für Bitcoin

Nach jahrelanger Ablehnung öffnet Vanguard seine Plattform für Bitcoin- und Krypto-ETFs ab 2. Dezember 2025. Dies ist eine historische Kehrtwende für den zweitgrößten Vermögensverwalter. Vanguard wird Bitcoin-ETFs, Ethereum-ETFs und andere zugelassene Kryptoprodukte unterstützen, aber keine Memecoin-ETFs. Andrew Kadjeski erklärte, dass Krypto-ETFs sich bewährt haben und die Verwaltungsprozesse ausgereift sind. Vanguard plant jedoch keine eigenen Krypto-Produkte.

Warum Vanguard seine Meinung änderte

Vanguard war lange kritisch zu Bitcoin. Der ehemalige CEO Tim Buckley sagte, Bitcoin sei zu volatil und spekulativ. Doch die Nachfrage war anhaltend und Bitcoin Spot-ETFs wurden im Januar 2024 zugelassen. Der neue CEO Salim Ramji, ein BlackRock-Mitarbeiter und Blockchain-Befürworter, übernahm 2024. Eine gewisse Marktreife und regulatorische Klarheit überzeugten Vanguard schließlich dann doch den neuen CEO und das Unternehmen.

Massive Kapitalflüsse erwartet

Die Öffnung könnte massive Kapitalflüsse auslösen, denn Vanguard verwaltet bereits elf Billionen Dollar. Selbst ein kleiner Prozentsatz in Krypto-ETFs wären Milliarden Dollar. Der Konkurrent BlackRock verdient bereits Milliarden mit seinem Spot-ETF IBIT. Zum Vergleich: Bitcoin Spot-ETFs verwalten aktuell etwa 120 Milliarden Dollar.

Vanguard könnte diese Zahlen deutlich erhöhen und auch könnten weitere Vermögensverwalter folgen. Der Bitcoin-Preis sprang zuletzt auf die Nachricht an, doch wie sieht unsere Analyse und Erwartung aus? Mehr dazu erfahren Sie hier.

Chancen und Risiken für Investoren

Die Öffnung bietet Chancen und Risiken. Chancen: einfacher Zugang, Legitimierung, steigende Preise. Risiken: Volatilität, spekulativer Charakter, Marktüberhitzung. Vanguard behandelt Krypto wie Gold: neutral und ohne eigene Produkte.

FAQ

Warum hat Vanguard seine Bitcoin-Politik geändert?

Vanguard änderte seine Politik wegen Nachfrage, Marktreife und regulatorischer Klarheit. Der neue CEO Salim Ramji spielte eine Rolle. Bitcoin Spot-ETFs wurden im Januar 2024 zugelassen. Vanguard erkannte Marktanteils-Verluste. Die Verwaltungsprozesse sind ausgereift.

Erlaubt Vanguard Bitcoin?

Ja, Vanguard erlaubt ab 2. Dezember 2025 Bitcoin-ETFs und andere regulierte Kryptoprodukte. Kunden können Bitcoin-ETFs wie BlackRock IBIT kaufen. Vanguard plant keine eigenen Produkte. Memecoin-ETFs bleiben ausgeschlossen.

Welcher ETF eignet sich am besten für Bitcoin?

Der beste Bitcoin-ETF hängt von Bedürfnissen ab. BlackRock IBIT ist der größte mit etwa 70-100 Milliarden Dollar AUM. Grayscale und Fidelity haben auch Bitcoin-ETFs. Investoren sollten Gebühren und Liquidität vergleichen.

Ist Vanguard gegen Bitcoin?

Vanguard war lange gegen Bitcoin, aber nicht mehr. Der neue CEO Salim Ramji ist Blockchain-Befürworter. Vanguard bleibt neutral und startet keine eigenen Produkte. Vanguard erkennt an, dass Krypto-ETFs sich bewährt haben. Dies ist pragmatisch, nicht Befürwortung.

Warum nicht in einen Bitcoin-ETF investieren?

Bitcoin-ETFs haben Risiken: Volatilität, spekulativer Charakter, Marktrisiken. Bitcoin ist nicht für alle Investoren geeignet. Konservative Anleger sollten vorsichtig sein. Bitcoin sollte nur einen kleinen Teil eines Portfolios ausmachen. Investoren sollten ihre Risikotoleranz prüfen.

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Arcan Askin

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