Wir sollten uns alle einig sein, dass der Kapitalmarkt ein ernstzunehmendes wirtschaftliches Instrumentarium darstellt. Regierungen und Unternehmen decken sich auf diesem mit finanziellen Mitteln ein und Privatanleger spekulieren darauf, sich an der Börse den ersten pinken Lambo zu ertraden. Der Handel mit Wertpapieren respektive die Spekulation mit diesen ist für viele ein emotionales Thema. Emotionen an der Börse sind jedoch wie weiße Buntstifte – keiner braucht sie so wirklich. Entsprechend ist es essenziell, rational und diszipliniert an die ganze Geschichte heranzugehen.
Was neben der Ernsthaftigkeit und der Seriosität auf dem Finanzparkett nicht zu kurz kommen sollte, ist der Spaß und der Schabernack beim täglichen Handel. Schon der gute Charlie Chaplin sagte einst: „Letztlich ist alles Spaß.“ Wir als HKCM zeichnen uns dadurch aus, dass wir unsere Analyse-Suppe stets mit einer Prise Humor würzen. Im Regal mit den Zutaten für die täglichen Updates steht das Scherz-Gewürz direkt neben der Schüssel mit der Präzision und der Tasse voller Professionalität. Unser Ziel ist es, nebst der Definition markanter Wendebereiche und profitabler Einstiege, das trockene Thema der Finanzen zu befeuchten und ihnen beim Lesen unserer Analysen ein kurzes Grinsen ins Gesicht zu zaubern.
Aus der lyrischen Artillerie der Writing-Abteilung schießen dabei jeden Tag neue kreative und humorvolle Einstiege. Wir arbeiten aktuell daran, auf unserer Webseite ein neues Feature zu implementieren, in welchem Sie regelmäßig Einblick in die coolsten Texte von uns Writern erhalten. Bis es so weit ist, haben wir Ihnen eine Auslese feinster Einstiege herausgefiltert, mit welchen vergangene Analysen eingeleitet wurden.
Silber
Mit diesem edlen Metall analysieren wir eine der ältesten Anlageklassen der Welt. Im vergangenen Februar gab es anlässlich des Kursverlaufs im Silber einen köstlichen Einstieg mit dem Titel „Nackt“:
Um die Freiheit zu feiern, die man hat, wenn man zu Hause arbeitet, wurde in den USA im Jahr 2009 der „Arbeite-nackt-Tag“ eingeführt, der heute zelebriert wird. Auch hier bei der HKCM sind viele Mitarbeiter im Homeoffice tätig – was Sie nun gedanklich mit dieser Information anstellen, überlassen wir allerdings lieber Ihnen selbst… Ob nun aber mit Kleidung oder ohne – wir arbeiten jedenfalls tatkräftig daran, Ihnen mit unseren Analysen den größten Mehrwert zu bieten.
S&P500
Auch der nordamerikanische S&P500 blieb im Januar dieses Jahres nicht von uns verschont. Ein erwartetes Abtauchen im Kurs bekam von uns die Überschrift „Elch“, aber lesen Sie selbst:
Mit unseren täglichen Updates erhalten Sie nicht nur das Ergebnis unserer Analysestrategie und präzise Koordinaten, innerhalb welcher wir Kurswendepunkte lokalisiert haben – NEIN – mit unseren Analysen lernen Sie etwas fürs Leben. Das heutige Update ist dafür das beste Beispiel. Wussten Sie nämlich, dass Elche bis zu sechs Meter tief tauchen können? Stellen Sie sich vor, Sie tauchen gemütlich vor sich hin und plötzlich kommt Ihnen ein Elch entgegen. Gut also, dass Sie täglich unsere Updates verfolgen.
Cronos Group
Im Cannabis-Sektor lassen wir es uns selbstredend auch nicht entgehen, hin und wieder mal einen rauzuhauen. Nachdem wir Anfang Januar das „Überfliegen“ einer relevanten Kursmarke erwarteten, ergab sich eine Einleitung mit dem Titel „Haste“?:
Ein Sprichwort besagt: „Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen.“ Aber kennen Sie den hier: „Hast du Haschisch in der Blutbahn, kannst du fliegen wie ein Truthahn.“ Der Wirkstoff in Cannabis, der für seine psychoaktiven Wirkungen verantwortlich ist, heißt im Übrigen Tetrahydrocannabinol (THC). Es ist wichtig zu beachten, dass der Konsum von Cannabis auch unerwünschte Wirkungen haben kann, wie Angstzustände, Paranoia oder auch Depressionen. Damit aber rüber in die Charts.
Gold
Der Titel eines Updates aus dem letzten Jahr im Gold bekam den Titel „Hier spielt die Musik“. Inwieweit Musik mit der technischen Analyse korreliert, erfahren Sie hier:
Wussten Sie, dass unzählige namhafte Bands und Solo-Künstler der Musikszene in Ihren Texten die Grundzüge der Elliot-Wellen-Analyse aufgreifen? Sie glauben, wir bluffen? Na gut, da hätten wir beispielhaft die Pop-Rock-Band Juli, mit ihrem Hit Perfekte Welle. Sie erinnern sich vielleicht, genauer geht es im Text: „Das ist die perfekte Welle“ – „Das ist der perfekte Tag“ – „Lass dich einfach von ihr tragen“ – „Denk am besten gar nicht nach“. Zweifelsohne muss im Text die Rede von Kurswellen sein, welche in unseren Charts stet mit bunten Zahlen und Buchstaben gekennzeichnet sind. Ein anderer Song der Chartanalyse stammt von den Toten Hosen und trägt den Titel – „Steh auf, wenn du am Boden bist“. Es liegt auf der Hand, dass der Kurs im Zuge einer klassischen Trendwende einen Boden ausmacht und von diesem wieder aufersteht. Selbst Elton John machte 1973 mit seinem Hit – „Candle in the Wind“ – auf die Kerzenkörper der Chartanalyse aufmerksam.
Damit soll es das auch erst einmal gewesen sein mit der Kostprobe an diversen Anfangstexten, welche stets unsere Updates versüßen. Neben den mit Witz gespickten Einstiegen greifen wir obendrein – gerade in unseren Aktien-Paketen – oftmals relevante Finanzkennzahlen auf und berichten über News aus den Unternehmen. Dennoch ist es insgeheim unser Ziel, Ihnen während des Lesens unserer Updates ein zartes Schmunzeln zu entlocken.








